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Mediengespräch zur Zukunft der Medienförderung

Im Mediengespräch „Medienförderung: unabhängige, vielfältige und demokratische Medienordnung sichern“ diskutierte Hendrik Theine (ICAE, JKU Linz) gemeinsam mit Fritz Hausjell zentrale Herausforderungen der Medienkrise in Österreich und Perspektiven für eine demokratieorientierte Medienförderung.

Am 28. November 2025 diskutierte Hendrik Theine im Rahmen eines von Diskurs. Das Wissenschaftsnetzwerk organisierten Mediengesprächs zentrale Fragen der Zukunft der Medienförderung in Österreich. Er plädierte dafür, Medien – insbesondere journalistische Angebote – als demokratische Infrastruktur zu begreifen, die stabile, langfristige Finanzierung erfordert und nicht primär an Werbemärkte und kurzfristige Renditelogiken gekoppelt sein darf.

Ein Schwerpunkt lag auf der Stärkung gemeinnütziger und nicht-kommerzieller Medien sowie auf der Forderung, die „Inseratenrepublik“ zu überwinden: Öffentliche Mittel sollten in einem transparenten, plural besetzten und demokratisch legitimierten Fördermodell (Public Media Trust) vergeben werden, das Vielfalt, Unabhängigkeit und gesellschaftliche Relevanz systematisch in den Mittelpunkt stellt.

Das Gespräch fand breite mediale Resonanz, unter anderem in Falter („Am Kipppunkt?“, 02.12.2025), Unsere Zeitung, Der Standard („Österreichs Mediensystem am Kipppunkt“), sowie in zahlreichen Regional- und Online-Medien (bvz.at, Südtirol News, puls24, vol.at, Salzburger Nachrichten, news.at, NÖN, msn.at, Kleine Zeitung; jeweils 28.11.2025).

 

Hier , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenstergehts zum Mediengespräch auf YouTube!

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