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Neues Buch über die “Macht der Rankings” in den Wirtschaftswissenschaften

In den Wirtschaftswissenschaften entscheiden Rankings oft über Karriere, Einfluss und Forschungsförderung. Ein neuer Sammelband zeigt, wie diese Bewertungsinstrumente die Disziplin prägen – und stellt die Frage: Wohin bringt das die Wissenschaft?

In den Wirtschaftswissenschaften gilt: Wer vorne im Ranking steht, zählt zu den Besten. Rankings sollen Forschung und Lehre vergleichbar machen – und sichtbar, wer als „exzellent“ gilt. Doch sie schaffen auch klare Hierarchien: zwischen Forschenden, Hochschulen, Fachzeitschriften und Ländern.

Ein neuer Sammelband von Stephan Pühringer (ICAE, JKU Linz), Jens Maesse (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Thierry Rossier (Universität Freiburg) nimmt diese Entwicklung genauer unter die Lupe. Die Autor*innen zeigen, wie Rankings die Disziplin verändern – mit Blick auf unterschiedliche Länder, theoretische Ansätze und wissenschaftspolitische Hintergründe. Dabei geht es nicht nur um nationale Unterschiede, sondern auch um weltweite Trends.

Im Zentrum stehen vier Themen: Wie Rankings soziale Ungleichheiten verstärken, welche Denkrichtungen sie bevorzugen, wie sie Forschung steuern – und wo es Ansätze für Kritik und Alternativen gibt.

um/weltwissen/schaftun/gleichheit
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